DEKRA und Schwacke erneuern Partnerschaft

DEKRA und Schwacke erneuern Partnerschaft


  • Größte deutsche Prüforganisation setzt auf Daten aus Maintal
  • Gutachten und Wertermittlungen auf neutraler Basis
  • Über 40 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

 

Maintal. Seit über 40 Jahren arbeiten mit dem Fahrzeugdaten-Spezialisten Schwacke und der weltweit größten Kfz-Prüforganisation DEKRA zwei führende Unternehmen im Bereich der Fahrzeugbewertung zusammen. Mit einem neuen, erweiterten Dreijahresvertrag wurde diese Partnerschaft nun fortgeschrieben. DEKRA setzt künftig zusätzlich auf die onlinebasierten Daten des Programmpaketes SchwackeNet.

 

Daten für rund 2.500 Sachverständige

 

DEKRA führt umfangreiche Wertermittlungen von Gebrauchtfahrzeugen sowohl für Privatkunden als auch für gewerbliche Anwendungen durch. Die Sachverständigen der Prüforganisation setzen bei der Begutachtung vor Ort auf den umfangreichen Datenpool von Schwacke, aus dem sich zu praktisch jedem Pkw-Modell auf dem deutschen Markt eine ausstattungs- und laufleistungsabhängige Restwertbestimmung erstellen lässt. Rund 2.500 DEKRA Sachverständige in Deutschland nutzen dabei die Gebrauchtwagendaten von Schwacke.

 

Mobiler Zugriff möglich

 

Mit dem nun zusätzlich vereinbarten Zugriff auf das Programmpaket SchwackeNet2Go, das eine Vielzahl von Funktionen rund um die Gebrauchtwagenbewertung online verfügbar macht, können die DEKRA Sachverständigen ortsunabhängig alle notwendigen Daten für die Wertermittlung abrufen. Neben den Bewertungsdaten stehen im Programmteil SchwackeNet Technik Daten für die Mietwagenklassen, die Nutzungsausfallentschädigung und den regionalen Mietpreisspiegel zur Verfügung. Die Grundlage des neuen Vertrags zwischen Schwacke und DEKRA ist so ausgelegt, dass der Vertrag um weitere Daten und Anwendungen leicht erweiterbar ist. Zusätzliche Potentiale sind nämlich bereits erkannt.

 

Thorsten Barg, Geschäftsführer Schwacke (li.) und Guido Kutschera, Geschäftsführer DEKRA Automobil GmbH

 


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